Steroide richtig zu spritzen erfordert 8 vorbereitende Schritte, die korrekte Nadelwahl (23G–25G), sterile Technik und das Wissen über 9 geeignete Injektionsstellen am Körper. Intramuskuläre Injektionen (i.m.) sind die Standardmethode für anabole Steroide wie Testosteron Enantat, Testosteron Cypionat oder Trenbolon – subkutane Injektionen (s.c.) kommen bei bestimmten Substanzen ebenfalls zum Einsatz.
Wer zum ersten Mal injizierbare Steroide verwendet, steht vor einer praktischen Hürde: Die Injektion selbst. Anders als bei oralen Steroiden wie Methandienon (Dianabol) oder Oxandrolon (Anavar) erfordert das Spritzen eine saubere Technik und grundlegendes Wissen über Hygiene, Nadelgrößen und Injektionsstellen. Dieser Leitfaden erklärt dir Schritt für Schritt, wie du Steroide sicher und korrekt injizierst – ohne unnötige Schmerzen, Infektionen oder Komplikationen.
Laut einer klinischen Untersuchung mit dem Titel „Tolerability of intramuscular injections of testosterone ester in oil vehicle” sind tiefe intramuskuläre Injektionen von Testosteronestern in Ölträgern bei korrekter Durchführung grundsätzlich sicher und gut verträglich, wobei leichte Nebenwirkungen wie Schmerzen und minimale Blutungen auftreten können.
Warum werden Steroide injiziert und nicht einfach geschluckt?
Anabole androgene Steroide (AAS) werden injiziert, weil die intramuskuläre Verabreichung eine gleichmäßigere Wirkstofffreisetzung ermöglicht als die orale Einnahme. Der Ester (die chemische Seitenkette, die an das Steroidmolekül gebunden ist) bestimmt dabei die Freisetzungsgeschwindigkeit. Testosteron Enantat hat beispielsweise eine Halbwertszeit von circa 4,5 Tagen, Testosteron Undecanoat in Rizinusöl sogar von rund 34 Tagen – wie die klinische Studie „Intramuscular injection of testosterone undecanoate for the treatment of male hypogonadism: phase I studies” zeigen konnte.
Orale Steroide wie Turinabol oder Oxymetholon (Anadrol) durchlaufen den sogenannten First-Pass-Effekt in der Leber, was die Belastung dieses Organs erhöht. Injizierbare Substanzen umgehen diesen Weg und gelangen direkt aus dem Muskelgewebe in den Blutkreislauf. Das ist einer der Hauptgründe, warum erfahrene Anwender und Experten wie Dr. Thomas O’Connor („The Anabolic Doc”) injizierbaren Steroiden den Vorzug geben.
Grundsätzlich gibt es 2 Injektionsmethoden für Steroide:
Intramuskuläre Injektion (i.m.): Die Nadel wird tief in den Muskel eingeführt. Das ist die Standardmethode für ölbasierte Steroide wie Testosteron Propionat, Nandrolon Decanoat (Deca Durabolin), Boldenon Undecylenat oder Primobolan.
Subkutane Injektion (s.c.): Die Nadel wird unter die Haut, aber nicht in den Muskel eingeführt. Laut einer Studie im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism mit dem Titel „Subcutaneous Injection of Testosterone Is an Effective and Preferred Alternative to Intramuscular Injection” sind subkutane Testosteron-Injektionen eine wirksame, sichere und gut akzeptierte Alternative zur intramuskulären Methode. Diese Methode wird vor allem bei Peptiden und HGH (Wachstumshormon) angewendet, findet aber auch bei Testosteron zunehmend Akzeptanz.
Wie man Steroide NICHT injiziert
Bevor wir zur korrekten Technik kommen, hier 3 kritische Fehler, die du unbedingt vermeiden musst:
Niemals intravenös injizieren. Anabole Steroide sind ölbasierte Lösungen und gehören nicht in die Blutbahn. Eine intravenöse Injektion kann lebensbedrohliche Komplikationen verursachen, darunter Lungenembolie und Gefäßschäden.
Niemals gebrauchte Nadeln wiederverwenden. Eine benutzte Nadel ist stumpf, kann Infektionen übertragen und verursacht unnötige Gewebeschäden. Jede Injektion erfordert eine frische, sterile Nadel.
Niemals ohne Desinfektion injizieren. Selbst eine kleine Verunreinigung kann zu bakteriellen Infektionen, Abszessen oder im schlimmsten Fall zu einer Sepsis führen.
Welche Ausrüstung brauchst du zum Steroide spritzen?
Bevor du deine erste Injektion durchführst, benötigst du 7 essenzielle Gegenstände:
Spritzen: 2-ml- oder 3-ml-Luer-Lock-Spritzen sind der Standard. Auch wenn du nur 1 ml injizierst, erleichtert eine 2-ml-Spritze das Aufziehen.
Aufziehnadeln: 20G–21G Nadeln (gelb) zum schnellen Aufziehen des Öls aus der Ampulle oder dem Fläschchen. Die größere Nadelöffnung reduziert den Widerstand beim Ziehen.
Injektionsnadeln: 23G–25G Nadeln (blau) mit einer Länge von 2,5 cm (1 Zoll) bis 3,8 cm (1,5 Zoll) für die eigentliche Injektion. Für den Gesäßmuskel empfehlen sich 1,5-Zoll-Nadeln, für Deltamuskeln und Quadrizeps reichen 1-Zoll-Nadeln.
Alkoholtupfer: Sterile Alkohol-Pads (70% Isopropylalkohol) zur Desinfektion der Injektionsstelle und des Fläschchendeckels.
Sterile Tupfer: Zum Abtupfen von Blut nach der Injektion.
Pflaster: Zum Abdecken der Einstichstelle.
Entsorgungsbehälter: Ein durchstichsicherer Behälter (Kanülenabwurfbox) für benutzte Nadeln und Spritzen.
William Llewellyn beschreibt in seinem Standardwerk „Anabolics” detailliert die korrekte Ausrüstung und Handhabung für intramuskuläre Injektionen von anabolen Steroiden.
Steroide spritzen: Die 8-Schritte-Anleitung
Der gesamte Injektionsvorgang dauert bei korrekter Durchführung nicht länger als 60 Sekunden. Hier sind die 8 Schritte im Detail:
Schritt 1: Die richtige Nadel wählen
Verwende zum Injizieren eine 23G–25G Nadel. Für den Gesäßmuskel (Gluteus) empfiehlt sich eine Länge von 3,8 cm (1,5 Zoll), für Deltamuskeln und Oberschenkel reichen 2,5 cm (1 Zoll). Falls du eine separate Aufziehnadel verwendest (empfohlen), wähle dafür eine 20G–21G Nadel.
Schritt 2: Luft in die Spritze ziehen
Ziehe vor dem Aufziehen des Öls die gleiche Menge Luft in die Spritze, die du an Steroidlösung aufziehen möchtest. Etwas mehr Luft als nötig erleichtert den nächsten Schritt.
Schritt 3: Luft in das Fläschchen drücken
Stich die Aufziehnadel durch den desinfizierten Gummideckel des Fläschchens und drücke die Luft hinein. Der entstehende Überdruck im Fläschchen erleichtert das Aufziehen des zähflüssigen Öls erheblich.
Schritt 4: Das Öl aufziehen
Drehe das Fläschchen um und ziehe den Kolben langsam zurück, bis du etwas mehr als die gewünschte Menge aufgezogen hast. Falls du eine Aufziehnadel benutzt, wechsle jetzt auf die dünnere Injektionsnadel.
Schritt 5: Luftblasen entfernen
Halte die Spritze mit der Nadel nach oben und klopfe leicht gegen die Seite, damit Luftblasen nach oben steigen. Drücke den Kolben vorsichtig nach vorne, bis ein kleiner Tropfen Öl an der Nadelspitze erscheint. Damit sind alle Luftblasen entfernt.
Schritt 6: Injektionsstelle desinfizieren
Wähle die Injektionsstelle und reinige einen Bereich von mindestens 5 cm Durchmesser mit einem Alkoholtupfer. Lasse den Alkohol 15–30 Sekunden trocknen.
Schritt 7: Nadel einführen und aspirieren
Führe die Nadel in einem 90-Grad-Winkel zügig und mit einer gleichmäßigen Bewegung in den Muskel ein. Ziehe den Kolben leicht zurück (aspirieren). Erscheint Blut in der Spritze, hast du ein Blutgefäß getroffen – entferne die Nadel sofort und wähle eine andere Stelle. Dieses Phänomen wird manchmal als „Tren-Husten” bezeichnet, obwohl es nicht nur bei Trenbolon Acetat oder Trenbolon Enantat vorkommt. Auch bei Testosteron oder Sustanon (Testosteron-Mix) kann es auftreten, falls Öl in ein Blutgefäß gelangt und über den Blutkreislauf in die Lunge transportiert wird.
Schritt 8: Öl injizieren
Erscheint beim Aspirieren kein Blut, drücke den Kolben langsam und gleichmäßig nach vorne. Injiziere das Öl über circa 15–30 Sekunden – zu schnelles Spritzen erhöht den Druck im Gewebe und verstärkt Schmerzen nach der Injektion.
Protokoll nach der Injektion: 3 wichtige Schritte
Die Nachsorge ist genauso wichtig wie die Injektion selbst. In 3 Schritten sicherst du optimale Absorption und vermeidest Komplikationen:
Schritt 1: Nadel im Muskel belassen (20–30 Sekunden). Warte nach dem vollständigen Injizieren des Öls noch 20–30 Sekunden, bevor du die Nadel entfernst. Das verhindert, dass Öl durch den Stichkanal zurückfließt und sich unter der Haut ansammelt – was zu einem schmerzhaften sterilen Abszess führen kann.
Schritt 2: Nadel entfernen und Einstichstelle komprimieren. Entferne die Nadel zügig und presse sofort einen sterilen Tupfer auf die Einstichstelle. Halte den Druck für 20–30 Sekunden aufrecht. Ein kleiner Blutstropfen ist völlig normal.
Schritt 3: Muskel massieren. Massiere die Injektionsstelle für 15–30 Sekunden mit leichtem Druck. Das verteilt das Öl gleichmäßiger im Muskelgewebe und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Knoten (sogenannten „Lumps”) und lokalen Schmerzen.
Die 9 Injektionsstellen für Steroide im Überblick
Der menschliche Körper bietet 9 Muskelgruppen, die für intramuskuläre Steroidinjektionen geeignet sind. Nicht alle sind gleich komfortabel oder praktikabel. Hier ist eine vollständige Übersicht:
Gesäßmuskulatur (Gluteus) – Die beliebteste Injektionsstelle
Die Gesäßmuskulatur ist der Goldstandard für Steroidinjektionen. Der Muskel ist groß, kann viel Ölvolumen aufnehmen und die Injektion ist in der Regel schmerzarm. Injiziere in den oberen äußeren Quadranten des Gesäßmuskels – etwa 5 cm unterhalb des unteren Rückens und 5–7,5 cm seitlich in Richtung Hüfte. Vermeide die Mitte des Gesäßes, da dort der Ischiasnerv verläuft.
Deltamuskeln (Schulter)
Der seitliche Deltamuskelkopf ist nach dem Gesäßmuskel die zweitbeliebteste Injektionsstelle. Er eignet sich besonders für kleinere Volumina (bis zu 2 ml). Injiziere in die Mitte des seitlichen Kopfes – den dicksten Teil des Muskels, den du ertasten kannst, wenn du den Arm seitlich anhebst. Kürzere Nadeln (1 Zoll / 2,5 cm) reichen hier aus.
Quadrizeps (Oberschenkel – Vastus Lateralis)
Der äußere Oberschenkelmuskel (Vastus Lateralis) bietet eine große Fläche für Injektionen und ist leicht zugänglich. Injiziere in die Mitte des äußeren Oberschenkels, zwischen Knie und Hüfte. Die innere Seite des Oberschenkels (Vastus Medialis, die „Tropfenform” über dem Knie) kann schmerzhafter sein und wird nicht empfohlen.
Trizeps
Der lange Kopf des Trizeps (die Rückseite des Oberarms) eignet sich für kleinere Injektionsvolumina. Der seitliche Kopf ist ebenfalls verwendbar. Der mediale Kopf ist schwer zugänglich und oft schmerzhaft.
Bizeps
Der Bizeps kann für kleine Injektionsvolumina genutzt werden, ist aber für viele Anwender schmerzhaft und selten die erste Wahl.
Brustmuskeln (Pectoralis)
Die obere Innenseite des Brustmuskels ist die am besten verträgliche Stelle in dieser Gruppe. Der untere äußere Bereich kann extrem schmerzhaft sein. Brustmuskelinjektionen sollten nur genutzt werden, wenn häufige Injektionen eine Rotation über viele Stellen erfordern.
Lat-Muskeln (Latissimus Dorsi)
Der breite Rückenmuskel kann viel Öl aufnehmen, ist allerdings ohne Hilfe einer zweiten Person schwer zu erreichen.
Waden (Gastrocnemius)
Wadeninjektionen sind fast immer extrem schmerzhaft und werden nicht empfohlen. Es gibt keinen praktischen Grund, diesen Bereich zu verwenden.
Trapezmuskel
Injektionen in den Trapezmuskel bergen Risiken und sind unnötig. Diese Stelle wird nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Wichtig: Rotiere deine Injektionsstellen regelmäßig. Das minimiert die Bildung von Narbengewebe und reduziert lokale Reizungen. Bei einer typischen Steroid-Kur mit 2 Injektionen pro Woche über 12–16 Wochen hast du genug Stellen, um zwischen Gesäßmuskel (links/rechts), Deltamuskel (links/rechts) und Quadrizeps (links/rechts) zu wechseln – das ergibt 6 verschiedene Positionen.
Subkutane vs. intramuskuläre Injektion: Was ist besser?
Die Frage, ob subkutane (s.c.) oder intramuskuläre (i.m.) Injektionen vorzuziehen sind, beschäftigt viele Anwender. Bei der subkutanen Methode wird eine kürzere Nadel (z. B. 27G–30G, 0,5 Zoll) verwendet und das Öl unter die Haut injiziert, üblicherweise in den Bauchbereich.
Laut der klinischen Studie „Repeated intramuscular injections of testosterone undecanoate for substitution therapy in hypogonadal men” ist die intramuskuläre Verabreichung von Testosteron Undecanoat gut verträglich und geeignet für die Langzeitanwendung. Gleichzeitig belegen neuere Untersuchungen, dass subkutane Injektionen vergleichbare Testosteronspiegel erreichen können.
Für Anfänger bleibt die intramuskuläre Injektion die Standardempfehlung, da sie bei den meisten Substanzen besser erforscht ist und die Absorptionsrate bei größeren Ölvolumina (ab 1 ml) zuverlässiger ausfällt.
Häufige Fehler beim Steroide spritzen und wie du sie vermeidest
Zu schnelles Injizieren: Drücke den Kolben langsam. 1 ml Öl sollte über mindestens 15 Sekunden injiziert werden. Zu schnelles Spritzen verursacht Druck im Gewebe, was zu Post-Injection Pain (PIP) führt – Schmerzen, die 1–3 Tage nach der Injektion anhalten können.
Falsche Nadellänge: Eine zu kurze Nadel führt dazu, dass das Öl nicht tief genug in den Muskel gelangt und sich im subkutanen Fettgewebe sammelt. Das Ergebnis: schmerzhafte Knoten unter der Haut.
Immer dieselbe Stelle verwenden: Die Bildung von Narbengewebe (Fibrose) reduziert die Absorption und macht zukünftige Injektionen schmerzhafter. Nutze mindestens 4–6 verschiedene Stellen im Rotationsprinzip.
Keine Aspiration: Obwohl einige medizinische Richtlinien die Aspiration bei bestimmten Impfungen nicht mehr als notwendig erachten, bleibt sie beim Injizieren von ölbasierten Steroiden eine bewährte Sicherheitsmaßnahme. Das Aspirieren dauert 2 Sekunden und kann den unangenehmen „Öl-Husten” verhindern.
Unzureichende Hygiene: Wasche dir vor jeder Injektion gründlich die Hände. Desinfiziere den Fläschchendeckel und die Injektionsstelle. Berühre die Nadel niemals mit den Fingern.
Steroide spritzen und die erste Kur: Was Anfänger wissen müssen
Für Anfänger gilt eine einfache Regel: Starte mit einer reinen Testosteron-Kur. Testosteron Enantat oder Testosteron Cypionat sind die beliebtesten Ester für den ersten Zyklus, da sie nur 2 Injektionen pro Woche erfordern und gut verträglich sind. Eine typische Anfänger-Kur dauert 12–16 Wochen mit 300–500 mg Testosteron pro Woche.
Nach dem Ende der Kur beginnt die PCT (Post-Kur-Therapie) – die Nachbehandlung, die dein körpereigenes Hormonsystem wieder normalisiert. Typische PCT-Medikamente sind Tamoxifen (Nolvadex), Clomifen oder HCG (Humanes Choriongonadotropin).
Während der Kur können Schutzmaßnahmen wie Aromatasehemmer (Arimidex, Exemestan oder Letrozol) notwendig sein, um östrogenbedingte Nebenwirkungen wie Gynäkomastie oder übermäßige Wassereinlagerungen zu kontrollieren. Dr. Michael C. Scally, MD hat mit seinem PCT-Protokoll „Power PCT” maßgeblich dazu beigetragen, die Bedeutung einer strukturierten Nachbehandlung im Bewusstsein der Anwender zu verankern.
Wenn du die Grundlagen der Steroid-Injektionstechnik verstanden hast und deine erste Kur planst, findest du ausführliche Informationen in unserem Artikel über die 3 besten Steroide für Anfänger sowie den vollständigen Guide Steroid Kur für Anfänger.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wirkt das Steroid nur dort, wo ich es spritze?
Nein. Das injizierte Steroid gelangt aus dem Muskelgewebe in den Blutkreislauf und wirkt im gesamten Körper. Es ist irrelevant, ob du in den Oberschenkel, den Deltamuskel oder das Gesäß injizierst – die systemische Wirkung ist identisch.
Kann man Dianabol mit Testosteron kombinieren?
Ja, Methandienon (Dianabol) wird häufig als „Kick-Starter” in Kombination mit Testosteron verwendet. Dabei wird Dianabol in den ersten 4–6 Wochen oral eingenommen, während das Testosteron seine volle Wirkung aufbaut. Diese Kombination ist eine der beliebtesten Aufbau-Kuren im Bodybuilding.
Wie schmerzhaft ist das Spritzen von Steroiden?
Bei korrekter Technik ist der Schmerz minimal. Die meisten Anwender beschreiben den Einstich als vergleichbar mit einem kleinen Pieks. Post-Injection Pain (PIP) kann 1–3 Tage anhalten und ist bei manchen Substanzen ausgeprägter als bei anderen. Testosteron Enantat in Traubenkernöl verursacht in der Regel weniger PIP als Propionat-Ester.
Was ist die Z-Track-Methode?
Die Z-Track-Methode ist eine Injektionstechnik, bei der die Haut vor dem Einstechen seitlich verschoben wird. Nach dem Entfernen der Nadel gleitet die Haut zurück und verschließt den Stichkanal. Das verhindert, dass Öl zurück an die Hautoberfläche fließt. Diese Technik ist besonders nützlich bei Injektionen in den Gesäßmuskel.
Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Die beschriebenen Substanzen und Verfahren ersetzen nicht die Konsultation eines qualifizierten Arztes. Anabole Steroide sind in vielen Ländern verschreibungspflichtig oder illegal. Spreche immer mit einem Arzt über die Risiken und Vorteile, bevor du leistungssteigernde Substanzen verwendest.

Hi ich habe mal eine Frage,wenn ich Steroide in den Oberschenkel Spritze zählt es dann für den ganzen Körper oder nur für den Oberschenkel. vielen Dank im vorraus.
ganzen Körper 🙂
Hallo Steroide master eine Frage bitte kann man Dianabol mit Testosteron kombinieren? Für bessern Muskelaufbau ? Danke im voraus
Hello,
it’s very popular combination actually. Many people use dianabol as ” kick starter ” in Testosterone + Deca cycles.